Viele News, Neuigkeiten und Informatives finden Sie hier...

Sa

26

Okt

2013

Erstaunliche Wirkungen von hochdosiertem Vitamin D3

Ein Artikel von Jeff Bowles in der NEXUS Ausgabe Nr. 47

Nexus Ausgabe Nr. 47

 

Mangel an Sonnenlicht und der damit verbundene niedrige Vitamin-D3-Spiegel sind Begleiterscheinungen der meisten Krankheiten. Doch die großen Pharmafirmen und die Gesundheitsbehörden lassen nichts unversucht, um hochdosierte Nahrungsergänzungsmittel verbieten zu lassen.

 

Während langer Perioden der menschlichen Geschichte wurden die negativen Auswirkungen eines Mangels an ultraviolettem Licht (UV-Licht), unter dem wir Menschen in den Wintermonaten leiden, allzu oft den Göttern oder bösen Geistern angelastet. Erst im Jahre 1650 fanden wir dann endlich heraus, worum es sich eigentlich handelte. Das war gerade mal ein vorsichtiger Anfang der ganzen Geschichte wissenschaftlicher Erkentnis in Bezug auf UV-Licht und Vitamin D3.

 

 

mehr lesen 1 Kommentare

Di

09

Jul

2013

Nitro Oxide – Stickstoffmonoxid

Für die Entdeckung des winzigen Moleküls Stickstoffmonoxid (NO)

wurden 1998 die drei amerikanischen Wissenschaftler Robert F. Furchgott, Ferid Murad und Louis Ignarro mit dem Medizin-Nobelpreis ausgezeichnet. 

Diesen Forschern gelang es erstmals, die große Bedeutung des NO für die Blutversorgung von Organen und dessen Rolle als Botenstoff im Organismus nachzuweisen. Botenstoffe, dazu zählen z. B. auch die Hormone, dienen der
Informationsübertragung und regulieren dadurch Stoffwechsel und
Organfunktionen.


Als erster wurde Ende der 70er Jahre der Pharmakologe Ferid Murad auf das
Stickstoffmonoxid (NO) aufmerksam. Bei Untersuchungen mit Nitraten – einer
Substanzgruppe, die bei akuten Brustschmerzen eingesetzt wird – entdeckte er,
dass diese NO freisetzen, welches eine Erweiterung (Dilatation) der Blutgefäße
bewirkt. Auch der Pharmakologe Robert F. Furchgott untersuchte die Auswirkungen
von Medikamenten auf die
Blutgefäße.
Er fand heraus, dass die innerste Gefäßschicht (Endothel) eine unbekannte
Substanz (Faktor) produziert, die in der darunterliegenden Muskelschicht deren
Erschlaffung (Relaxierung) herbeiführt.
Da er die Substanz nicht bestimmen konnte, nannte er sie EDRF
(Endothelium-derived relaxing Factor, von dem Endothel stammender,
Gefäßmuskulatur-erschlaffender Faktor).
Mit den Erkenntnissen über NO erschließen sich völlig neue Möglichkeiten
bei der Behandlung von Gefäßerkrankungen und den dadurch bedingten Organschäden.
NO ermöglicht optimale Durchblutung zum und vom Verdauungstrakt, was dem Körper
hilft, Nahrung effektiv zu verdauen und Nährstoffe zu nutzen, die dann durch das
Netzwerk aus Arterien und Gefäßen im Körper verteilt werden.
 
Stickstoffoxid hilft auch dem
Darm sich richtig zu bewegen und die Entspannung der Muskeln der Darmwand zu
kontrollieren. Erhöhtes Stickoxid kann auch Hilfe für Menschen bedeuten, die am
Reizdarmsyndrom leiden durch ein besseres Energie-Level und eine insgesamt
verbesserte Gesundheit des Verdauungssystems.

Die intensive Forschung in
den letzten Jahren hat ergeben, dass Stickstoffmonoxid nicht nur ein sehr
bedeutender Signalstoff im Herz-Kreislaufsystem ist, sondern auch bei der
Bekämpfung von Infektionen und bei der Steuerung des Nervensystems eine wichtige
Rolle spielt. NO befindet sich in fast überall im Körper und wird unmittelbar am
Wirkungsort gebildet. NO wird in den Endothelzellen der Gefäße durch Abspaltung
von der Aminosäure L-Arginin mittels eines Enzyms (NO-Synthase) gebildet.

Auslösende Reize sind körpereigene Substanzen, wie z. B. Acetylcholin,
Noradrenalin oder auch Druckkräfte des Blutes. Aufgrund seiner kleinen
Molekülgröße kann NO dann ungehindert in die Gefäß-Muskelschicht diffundieren
(wandern), wo es eine aktivierende Wirkung auf die Guanylatcyclase ( Enzyme ) ausübt.

Dieses Enzym bildet den Botenstoff cGMP, der über weitere Schritte eine
Erschlaffung der Gefäßmuskulatur bewirkt – das Gefäß erweitert sich.

Neben der Weitstellung der Gefäße hat NO auch noch andere positive
Eigenschaften:

Die erweiternde Wirkung betrifft nicht nur die Muskulatur der Gefäße,
sondern auch die des Bronchialbaums.

NO, das von den Endothelzellen in das Gefäßlumen abgegeben wird, kann die
Zusammenlagerung von Blutplättchen verhindern (=Thrombusbildung). Im
Nervensystem dient es als wichtiger Signalstoff (Transmitter), der Einfluss auf
Gehirn- und Magen-Darm-Funktionen nimmt.

So rufen in der Darmwand
gelegene Nervenendigungen durch die NO-Ausschüttung eine Relaxierung
(Entspannung) der Ringmuskulatur hervor. In Abwehrzellen (Makrophagen) wird NO
gebildet, das aufgrund seiner starken „Reaktionsfreudigkeit“ in der Lage ist, Bakterien zu
zerstören. Auch bei der Tumorbekämpfung verspricht man sich neue Wege mit NO
gehen zu können, da NO, das von weißen Blutzellen produziert wird, nicht nur
Bakterien, sondern auch Zellen unschädlich machen kann. Stickstoffoxid ist für
optimale Gesundheit also entscheidend. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass es
die Zellen im Körper verteidigt, erhält und repariert.
3 Kommentare

Mo

08

Jul

2013

Die Soja Lüge - Ist Soja gesundheitsschädigend ?

Die angeblich „gesundheitsfördernden“ Eigenschaften der Sojabohne sind eine Erfindung und Lüge des monströsen U.S.-Agrobusiness

von Norbert Knobloch

Die Wahrheit hinter der marktschreierischen, an kommerziellen Profit-Interessen orientierten Propaganda für Soja ist die übliche, betrübliche Geschichte von Lug und Betrug, Macht- und Habgier, Korruption und Opportunismus in Wirtschaft und Wissenschaft, Medien und Politik. Hört man die selbsternannten, offenbar inkompetenten und unseriösen oder bezahlten und gekauften „Gesundheits-Experten“ in der Öffentlichkeit und liest man die gleichgeschalteten und zensierten Mainstream-Medien, dann könnte man der verhängnisvollen Täuschung anheim fallen und dem gefährlichen Irrtum unterliegen, die Sojabohne wäre das „beste“, ja „perfekte“ Nahrungsmittel in Gottes grünem Garten. Das ist sie aber leider definitiv nicht – das genaue Gegenteil ist vielmehr der Fall: Soja und die meisten Produkte daraus sind in allerhöchstem Maße gesundheitsschädlich und krebsfördernd oder krebsverursachend!

Die angeblich „gesundheitsfördernden“ Eigenschaften der Sojabohne sind reine Erfindung und eine raffinierte, perfide und skrupellose Marketing-Strategie der gigantischen U.S.-Nahrungsmittel-Industrie: Tatsachen werden vertuscht und verschwiegen, Studien-Ergebnisse unterdrückt und gefälscht. Der Verzehr von Soja-Produkten verursacht Krebs, zerstört die Knochen, behindert die Verdauung, schädigt das Blut, das Hormon-System und das Nerven-System. Japaner und alle Asiaten, die regelmäßig Soja-Produkte verzehren, haben eine stark erhöhte Rate an Krebs-Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens, der Bauchspeicheldrüse, des Darms und der Leber sowie eine extrem hohe Rate bei Krebs der Schilddrüse.

Die Fakten:

 

hier weiterlesen

5 Kommentare

Hier gleich Suchen...!

Suche:

Anzeigen

 

 

Anzeige:

Life Pharm Global Network deutsch

www.empfehlungsmarketing24.de

 

Erfolg, aber Wie ?

http://endlich-erfolglos.com

 

One Coin Partner

Die neue Währung von Menschen für Menschen,

frei von Banken & Staaten.